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	<title>Wasenäckerschule &#187; Aktionen und Projekte</title>
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		<title>Zirkus Aktionstag &#8211; Auftaktveranstaltung</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 16:40:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Esslinger Zeitung 6.2.2012
Toleranz trainieren ist „total cool“
OSTFILDERN: Vielversprechender Auftakt des Zirkusprojektes beim Schnuppernachmittag in Scharnhausen
Sie schnuppern erst Zirkusluft und machen schon eine gute Figur auf dem Trapez: 200 Kinder starten in das Ostfilderner Zirkusprojekt. Foto: Koch
Von Iris Koch
„Zirkus ist total cool“, strahlen Sina, Jette und Lena (alle 8 Jahre alt) um die Wette. Um sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Esslinger Zeitung 6.2.2012</em></p>
<h3>Toleranz trainieren ist „total cool“</h3>
<p>OSTFILDERN: Vielversprechender Auftakt des Zirkusprojektes beim Schnuppernachmittag in Scharnhausen</p>
<p><img class="alignleft size-medium wp-image-1431" title="2012-02-06 Zirkus Aktionstag" src="http://www.wasenaeckerschule.de/wp/wp-content/uploads/2012/02/2012-02-06-Zirkus-Aktionstag-300x289.jpg" alt="2012-02-06 Zirkus Aktionstag" width="213" height="205" />Sie schnuppern erst Zirkusluft und machen schon eine gute Figur auf dem Trapez: 200 Kinder starten in das Ostfilderner Zirkusprojekt. Foto: Koch</p>
<p>Von Iris Koch</p>
<p>„Zirkus ist total cool“, strahlen Sina, Jette und Lena (alle 8 Jahre alt) um die Wette. Um sie herum herrscht eifriges Zirkustreiben in der Körschtalhalle in Scharnhausen: Es wird nach Herzenslust balanciert, am Trapez geturnt, Trampolin gesprungen, jongliert und vieles mehr. <span id="more-1430"></span>Bald werden die Kinder ihre artistischen Fähigkeiten vertiefen können. Mit einem Schnuppertag für 200 Kindergarten- und Grundschulkinder startete das Zirkusprojekt, das im Rahmen des Lokalen Aktionsplanes (LAP) durchgeführt wird. „Toleranz fördern &#8211; Kompetenz stärken“ ist das Bundesprogramm überschrieben, in das Ostfildern im vergangenen Jahr aufgenommen wurde (die EZ berichtete). Unter dem Slogan „Vielfalt Leben Ostfildern“ haben die lokalen Akteure unter anderem das Zirkusprojekt auf die Beine gestellt, an dem sich die Wasenäcker Grundschule, der Kindergarten Fröbelstraße und der evangelische Kindergarten in Scharnhausen beteiligen. Mit der „Methode Zirkus“ könne man Kinder unterschiedlicher Kulturen und Nationalitäten bei „Spiel, Spaß und Freude zusammen bringen“ und ihnen soziale Spielregeln vermitteln, zeigt sich Jürgen Zimborski vom Fachbereich Soziale Lebenswelten der Stadt Ostfildern überzeugt. Der Blick in die Halle scheint das zu bestätigen: Ob die Kinder über das Drahtseil balancieren, Leiterpyramiden bauen oder zu sechst über ein einziges Seil springen &#8211; die Atmosphäre ist hoch konzentriert und kollegial. „Hanife, Hanife“ wird beim Kugellaufen ein Mädchen angefeuert: Trippelnd dreht sie sich auf der Kugel und lässt zwei rote Reifen um ihre Arme kreisen. Mit einer kleinen Verbeugung nimmt sie den Applaus der anderen Kinder entgegen und springt strahlend herunter.„Die Kinder lernen, sich mit ihren Stärken und Schwächen zu akzeptieren“, hat die Schulleiterin der Wasenäcker Grundschule, Barbara Kary, bei Zirkusaktionen in der Vergangenheit erlebt. Und viele entdecken ungeahnte Fähigkeiten bei sich selbst und anderen &#8211; und entwickeln Selbstbewusstsein. Beim Balanceakt auf kippeligen Leitern etwa müsse manches Kind Höhenangst überwinden, weiß Zirkustrainer Fidi. „Manche sind dann selbst überrascht, wie gut sie das hinkriegen.“</p>
<h2>Teamarbeit im Zirkus lernen</h2>
<p>Dass es im Zirkus immer auch um Teamarbeit geht, betont Karl-Heinz Ramminger von der Zirkusschule Circuli, der das Programm konzipiert hat. „Die Kinder müssen sich gegenseitig helfen und später gemeinsam einen Auftritt gestalten.“ Um in der Halle Zirkusatmosphäre aufkommen zu lassen, haben Ramminger und seine Helfer in der Halle zwei bunte Zirkuszelte aufgestellt. Dort bringt Clownin Marianne auch die taffen Jungs zum Lachen: „Ich stelle mich ganz dumm, dann haben sie Spaß.“ Und Stück für Stück zieht die Clownin die Kinder in ihre Späße hinein, „dann machen wir spielerisch was zusammen“.</p>
<p>Fortgesetzt wird das Zirkusprojekt mit Angeboten in den Faschings-, Oster- und Pfingstferien. Das Programm ist für die Kinder kostenlos, „sodass auch sozial Schwächere teilnehmen können“, freut sich die Schulleiterin. Sowohl in der Schule als auch im Hort soll es einmal wöchentlich Zirkustraining geben.</p>
<p>Artikel vom 06.02.2012 © Eßlinger Zeitung</p>
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		<title>Weihnachtsmusical</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Jan 2012 18:53:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Aktionen und Projekte]]></category>
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		<description><![CDATA[Esslinger Zeitung 24. 12. 2011
„Wie soll Gott in so ein winziges Baby passen?“ 
OSTFILDERN: Chor der Wasenäckerschule Scharnhausen begeistert mit himmlischem Musical 
Der Chor der Wasenäckerschule in Scharnhausen führte das Singspiel „Eine himmlische Aufregung“ in einer mitreißenden Inszenierung in der evangelischen Kirche in Scharnhausen auf. Wegen großer Nachfrage gab es zwei Vorstellungen. Einmal für die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Esslinger Zeitung 24. 12. 2011</em></p>
<h4><strong><img class="alignleft size-medium wp-image-1375" title="Plakat eine himmlische Aufregung Wasenäcker" src="http://www.wasenaeckerschule.de/wp/wp-content/uploads/2011/12/Plakat-eine-himmlische-Aufregung-Wasenäcker-225x300.jpg" alt="Plakat eine himmlische Aufregung Wasenäcker" width="143" height="191" />„Wie soll Gott in so ein winziges Baby passen?“ </strong></h4>
<p><strong>OSTFILDERN: Chor der Wasenäckerschule Scharnhausen begeistert mit himmlischem Musical </strong></p>
<p><strong>Der Chor der Wasenäckerschule in Scharnhausen führte das Singspiel „Eine himmlische Aufregung“ in einer mitreißenden Inszenierung in der evangelischen Kirche in Scharnhausen auf. Wegen großer Nachfrage gab es zwei Vorstellungen. Einmal für die Eltern und einmal während des Schulgottesdienstes am letzten Schultag vor Weihnachten.<span id="more-1404"></span></strong></p>
<p align="center">Von Elke Eberle</p>
<p>Die Handlung passt zur Jahreszeit: Es herrscht große Aufregung dort oben im Himmel. Die Engelscharen kommen zu einer extra angesetzten Sonderprobe zusammen und üben das „Hosianna in der Höhe, singt dem Herrn von ganzem Herzen“. Klar ist, etwas Außergewöhnliches und wirklich Wunderbares wird geschehen. Doch was genau?„Der Himmel ist ein Ort, an dem es keine Zeit gibt, es ist ein Ort der Vollkommenheit und Musik ist der Inbegriff für den Lobpreis Gottes“, erzählt ihnen Erzengel Gabriel, gespielt von Pfarrer Markus Hägele. Das genügt den Engeln aber nicht als Antwort. Prompt wird der Erzengel mit Fragen gelöchert, auch von einem ebenso neugierigen wie bezaubernden Engelchen. Es ist Gloria, die Himmelsbotin, die unbedingt wissen will, was passieren wird. Schließlich muss sie ja über alles und vor allem genauestens Bescheid wissen.</p>
<p><strong>Verspätete Himmelsbotin</strong></p>
<p>Wie immer kommt sie auch noch zu spät zur Probe. Doch dieses Mal hat sie eine gute Entschuldigung: Sie war beim Sohn Gottes, da kann es schon mal vorkommen, dass man vergisst, auf die himmlische Sonnenuhr zu schauen. Bei ihm fühlen sich alle geborgen, ihm kann man alles erzählen, das wissen auch die anderen Engel: „Er hat mich gern und hört mir zu.“ Schließlich erzählt der Erzengel das große Geheimnis. Gott wird seinen Sohn auf die Erde schicken, um den Menschen zu zeigen, was Frieden und Vergebung wirklich ist, um ihre bösen Taten auf sich zu nehmen und um für sie zu sterben. Und damit die Menschen keine Angst haben, sollen die Engelschöre für sie singen. Die Engel reagieren verblüfft: Jesus soll ein Baby werden, wie soll Gott in so ein winziges Baby passen? Wird Jesus als Kind auch spielen, lachen, toben? Und muss er Zähne putzen bevor er ins Bett geht? Die Ereignisse überschlagen sich, viel Zeit zum Proben bleibt nicht mehr und schon eilen die Engel zu den Hirten und verkünden die frohe Botschaft.</p>
<p>Den Schulchor mit Kindern der dritten und vierten Schulstufe hat Birgit Dibl erst nach den Sommerferien übernommen und auch sie selbst spielte mit, als Frau Direktorin des Engelschores.</p>
<p>Der Chor probt immer montags in der ersten Stunde. Schulleiterin Barbara Kary: „Die Kinder sind in den letzten Wochen immer wie auf Federn in die Schule geflogen.“ Viele haben Zeit und Energie in die Vorbereitungen investiert, eine Mutter nähte allein fast die Hälfte der Engelskostüme für die Kinder und 20 Schärpen. Auch Sonderproben am Nachmittag und am Samstag waren für die 28 Kinder kein Problem. Sie verwandelten ihren Chor in einen richtigen Himmelschor. Noch lange klangen die Lieder nach, in den Ohren und in den Herzen der Zuhörer.</p>
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		<title>Malwettbewerb</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 20:49:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Malwettbewerb für Grundschul- und Kindergartenkinder
Auch im  Jahr 2011 beteiligte sich die Wasenäckerschule wieder am Malwettbewerb der Baden-Württemberigschen Bank. Unter dem Motto &#8221; Mal Dir Deine Zukunft&#8221;, entwarfen zahlreiche Jungen und Mädchen fantasievolle Bilder, die dann von einer Jury begutachtet und bewertet wurden. Die Prämierung der Gewinnerbilder fand schließlich am 1.12. 2011 in der Echterdinger Filiale [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Malwettbewerb für Grundschul- und Kindergartenkinder</p>
<p><img class="alignleft size-medium wp-image-1396" title="Malwettbewerb Juliette klein" src="http://www.wasenaeckerschule.de/wp/wp-content/uploads/2012/01/Malwettbewerb-Juliette-klein-224x300.jpg" alt="Malwettbewerb Juliette klein" width="139" height="187" />Auch im  Jahr 2011 beteiligte sich die Wasenäckerschule wieder am Malwettbewerb der Baden-Württemberigschen Bank. Unter dem Motto &#8221; Mal Dir Deine Zukunft&#8221;, entwarfen zahlreiche Jungen und Mädchen fantasievolle Bilder, die dann von einer Jury begutachtet und bewertet wurden. Die Prämierung der Gewinnerbilder fand schließlich am 1.12. 2011 in der Echterdinger Filiale statt. Juliette Ezera aus der Lerngruppe a der Wasenäckerschule beeindruckte mit ihrem Bild dermaßen, dass sie an diesem Tag  einen Gewinn von 200 € für ihre Klasse entgegen nehmen durfte!<br />
Herzlichen Glückwunsch Juliette! <img src='http://www.wasenaeckerschule.de/wp/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Schulgottestdienst mit Weihnachtsmusical</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Dec 2011 18:14:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Termin]]></category>

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		<description><![CDATA[[ 22. Dezember 2011; 08:30 bis 09:30. ] Sie sind auch ganz herzlich zu unserem Schulgottestdienst in der evangelischen Kirche eingeladen, in dessen Rahmen das Weihnachtsmusical des Chores erneut zu sehen sein wird.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<table class="ec3_schedule"><tr><td colspan="3">22. Dezember 2011</td></tr><tr><td class="ec3_start">08:30</td><td class="ec3_to">bis</td><td class="ec3_end">09:30</td></tr></table><p>Sie sind auch ganz herzlich zu unserem Schulgottestdienst in der evangelischen Kirche eingeladen, in dessen Rahmen das Weihnachtsmusical des Chores erneut zu sehen sein wird.<img class="size-medium wp-image-1375 alignleft" title="Plakat eine himmlische Aufregung Wasenäcker" src="http://www.wasenaeckerschule.de/wp/wp-content/uploads/2011/12/Plakat-eine-himmlische-Aufregung-Wasenäcker-225x300.jpg" alt="Plakat eine himmlische Aufregung Wasenäcker" width="225" height="300" /></p>
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		<title>Handballaktionstag</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Nov 2011 17:01:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 11.11.11 haben die Klassenstufen 2 und 3 am Handball-Aktionstag unter der Leitung von Herrn Werner Kumlin und der Mithilfe von Frau Anke Kögler in der Körschtalhalle teilgenommen.
Mit viel Spielfreude konnten die Kinder ihr Ballgefühl unter Beweis stellen. Beim Aufwärmen ging es zunächst ums Weitergeben und Passen von Bällen. Danach waren an verschiedenen Stationen Geschicklichkeit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 11.11.11 haben die Klassenstufen 2 und 3 am Handball-Aktionstag unter der Leitung von Herrn Werner Kumlin und der Mithilfe von Frau Anke Kögler in der Körschtalhalle teilgenommen.</p>
<p>Mit viel Spielfreude konnten die Kinder ihr Ballgefühl unter Beweis stellen. Beim Aufwärmen ging es zunächst ums Weitergeben und Passen von Bällen. Danach waren an verschiedenen Stationen Geschicklichkeit und Koordination mit dem Ball gefragt. Den krönenden Abschluss machte ein Mannschaftsspiel, bei dem lautstark angefeuert wurde. Die Kinder hatten großen Spaß und erhielten für ihre erfolgreiche Teilnahme sogar eine Urkunde.</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-1363" title="Handballaktionstag 2er" src="http://www.wasenaeckerschule.de/wp/wp-content/uploads/2011/11/Handballaktionstag-2er.jpg" alt="Handballaktionstag 2er" width="305" height="235" /> <img class="alignright size-medium wp-image-1364" title="Handballaktionstag 3er" src="http://www.wasenaeckerschule.de/wp/wp-content/uploads/2011/11/Handballaktionstag-3er-300x225.jpg" alt="Handballaktionstag 3er" width="300" height="225" /></p>
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		<title>„Kinder Rot- Kreuz- Kurs“ in der Wasenäckerschule</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Jun 2011 15:39:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Interesse war groß, der Erfolg noch größer!
30 Kinder sollten es höchsten werden, 45 Kinder meldeten sich zum Kurs an.
Herr Herd und Frau Rößler, Ausbilder vom Deutschen Roten Kreuz, leiteten für alle Kinder einen zweitägigen Rot-Kreuz-Kurs vom 27.05.- 28.05.2011 in der Wasenäckerschule.
Ein fertiges Konzept für diese Altersgruppe gibt es noch nicht. So haben sich Frau [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Interesse war groß, der Erfolg noch größer!</p>
<p><img class="alignleft size-medium wp-image-1232" title="Erste Hilfe 2011-005" src="http://www.wasenaeckerschule.de/wp/wp-content/uploads/2011/06/Erste-Hilfe-2011-005-300x225.jpg" alt="Erste Hilfe 2011-005" width="300" height="225" />30 Kinder sollten es höchsten werden, 45 Kinder meldeten sich zum Kurs an.</p>
<p>Herr Herd und Frau Rößler, Ausbilder vom Deutschen Roten Kreuz, leiteten für alle Kinder einen zweitägigen Rot-Kreuz-Kurs vom 27.05.- 28.05.2011 in der Wasenäckerschule.</p>
<p>Ein fertiges Konzept für diese Altersgruppe gibt es noch nicht. So haben sich Frau Rößler und Herr Herd viele Gedanken gemacht, recherchiert, bewährte Elemente übernommen und ein passendes Konzept geschnitzt.<span id="more-1229"></span></p>
<p>Helfen, Hilfe holen<img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1234" title="Erste Hilfe 2011-003" src="http://www.wasenaeckerschule.de/wp/wp-content/uploads/2011/06/Erste-Hilfe-2011-003-150x150.jpg" alt="Erste Hilfe 2011-003" width="150" height="150" />, Pflaster wundgerecht aufkleben, kleine Verbände anlegen und vieles mehr standen auf dem Programm.</p>
<p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1233" title="Erste Hilfe 2011-002" src="http://www.wasenaeckerschule.de/wp/wp-content/uploads/2011/06/Erste-Hilfe-2011-002-150x150.jpg" alt="Erste Hilfe 2011-002" width="150" height="150" /></p>
<p>Am Samstagnachmittag hatten die beiden Kursleiter noch Überraschungen zu bieten: Eine</p>
<p>Rallye durch das Schulhaus zum Thema wo finde ich Hilfe? Wo ist ein Telefon mit Notrufnummern u.s.w. Und ein Rettungswagen stand plötzlich auf dem Schulhof.</p>
<p>Zwei ehemalige Schülerinnen, jetzt erwachsene Frauen und Rettungssanitäterinnen, zeigten den Kindern den Wagen, beantworteten  geduldig alle Fragen. Einige Kinder durften auf die Liege liegen oder das Gewicht des Notfallkoffers testen.</p>
<p><img class="alignleft size-medium wp-image-1231" title="Erste Hilfe 2011-001" src="http://www.wasenaeckerschule.de/wp/wp-content/uploads/2011/06/Erste-Hilfe-2011-001-300x225.jpg" alt="Erste Hilfe 2011-001" width="300" height="225" /></p>
<p>Gegen 17.00 Uhr war dann der 10 s<img class="alignleft size-medium wp-image-1235" title="Erste Hilfe 2011-004" src="http://www.wasenaeckerschule.de/wp/wp-content/uploads/2011/06/Erste-Hilfe-2011-004-225x300.jpg" alt="Erste Hilfe 2011-004" width="163" height="217" />tündige Rot-Kreuz- Kurs beendet. Alle Kinder bekamen eine Teilnehmerurkunde.</p>
<p>In einer Abschlussrunde wurde das „Projekt“ im Punkteverfahren evaluiert.</p>
<p>Ergebnis: Es war ein voller Erfolg!</p>
<p>Barbara Kary</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Speed 4</title>
		<link>http://www.wasenaeckerschule.de/wp/2011/05/speed-4-esslinger-zeitung-27-5-2011/</link>
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		<pubDate>Fri, 27 May 2011 16:14:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktionen und Projekte]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Esslinger Zeitung 27.5.2011
Tempo auf dem Schulhof
OSTFILDERN: Computermessanlage motiviert Kinder zum Laufen &#8211; Vergleich mit anderen ist ein Ansporn

Der Parcours besteht aus fünf Hütchen, drum herum ist aber viel Technik installiert, inklusive Lichtschranke, die die Reaktionszeit misst. Foto: Ait Atmane
Wie kann man Kinder fürs Laufen begeistern? Ein Parcours mit Plastikhütchen und eine ausgefeilte Zeitmessanlage schaffen das: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Esslinger Zeitung 27.5.2011</em></p>
<h3>Tempo auf dem Schulhof</h3>
<p>OSTFILDERN: Computermessanlage motiviert Kinder zum Laufen &#8211; Vergleich mit anderen ist ein Ansporn</p>
<p><img class="size-medium wp-image-1188  alignleft" title="sped4" src="http://www.wasenaeckerschule.de/wp/wp-content/uploads/2011/05/sped4-300x266.jpg" alt="sped4" width="152" height="133" /></p>
<p><span style="color: #888888;"><em>Der Parcours besteht aus fünf Hütchen, drum herum ist aber viel Technik installiert, inklusive Lichtschranke, die die Reaktionszeit misst. Foto: Ait Atmane</em></span></p>
<p><strong>Wie kann man Kinder fürs Laufen begeistern? Ein Parcours mit Plastikhütchen und eine ausgefeilte Zeitmessanlage schaffen das: Speed4, eine kleine Anlage mit Computermessung, ist zurzeit auf Schultour in Esslingen und Ostfildern. Sie hat auch die Kinder in der Wasen­äckerschule in Scharnhausen ordentlich auf Touren gebracht.</strong></p>
<p>Von Karin Ait Atmane<span id="more-1187"></span></p>
<p>Der Parcours besteht eigentlich nur aus fünf Hütchen, wird aber von High-Tech flankiert: Lichtschranken messen die Reaktionszeit sowie die Zeiten für den Sprint, fürs Wenden und für den Slalom. Alle Läufer bekommen Zettelchen mit ihren Zeiten ausgedruckt. Das macht bei drei Durchgängen eine Menge Zahlen zum Vergleichen &#8211; mit den eigenen Ergebnissen und mit denen der anderen. Wenn die Ampel grün wird, geht es los: Das haben Stephan Remagen und Jürgen Mohn von der Agentur5, die Speed4 in Baden-Württemberg vermarktet, gerade den Drittklässlern der Wasenäckerschule erklärt. Die sind begeistert dabei und feuern sich gegenseitig an. Eifrig wird verglichen: Wie schnell warst du? War der zweite Durchgang schneller oder langsamer? „Ein bisschen schneller“, schätzt Taulant, während Giulia meint, sie sei dieses Mal „lahm“ gewesen. Tatsächlich hat sie sich gesteigert. Max liegt unter fünf Sekunden Gesamtzeit. „Das ist eine Wahnsinnszeit“, lobt Jürgen Mohn. „Du machst bestimmt Sport.“ Stimmt &#8211; Max ist Fußballer und Radballer.</p>
<h3>Diagnosegerät im Leistungssport</h3>
<p>„Das Vergleichen, das ist eigentlich der Ansporn für die Kinder“, weiß Stephan Remagen. Speed4 gibt es schon seit einigen Jahren, als Diagnosegerät im Leistungssport ebenso wie als Bewegungsprojekt an Schulen. Im Kreis Esslingen ist die mobile Laufanlage zum ersten Mal unterwegs. „Wir sind einfach begeistert davon, dass Kinder sich bewegen sollen“, sagt Lehrerin Susanne Werner von der Wasenäckerschule. In Scharnhausen seien relativ viele Kinder im Sportverein aktiv, aber eine Ermutigung zum Laufen kann nie schaden. Und die funktioniert: Die Drittklässler organisieren nach ihren drei Durchgängen selbstständig einen großen Wettlauf quer über den Schulhof. „Da packt sie schon der Ehrgeiz“, schmunzelt Anna-Lena Unseld, Handballerin der Schwaben Hornets, die als Projektbegleiterin mit auf Tour ist.</p>
<p>Unterstützt wird die Speed4-Schultour von der Volksbank Esslingen und weiteren Sponsoren, die auch Preise fürs Finale zur Verfügung stellen. Vorher ist Speed4 noch in weiteren Schulen auf Tour: in Esslingen in der Herderschule Esslingen am 1. Juni sowie in der Rohräckerschule und in der Eichendorffschule am 7. Juni, in Ostfildern in der Lindenschule am 10. Juni, in der Grundschule Ruit am 29. Juni, in Hohengehren in der Grundschule am 30. Juni und in Esslingen in der Katharinenschule am 5. Juli. Die Grundschule Sulzgries, die Lerchenäckerschule und die Erich-Kästner-Schule in Ostfildern hatten bereits ihren Lauftag.</p>
<p>http://esslinger-zeitung.de/lokal/esslingen/kreisesslingen/Artikel719810.cfm</p>
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		<title>Markt der guten Geschäfte</title>
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		<pubDate>Fri, 27 May 2011 06:28:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktionen und Projekte]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Esslinger Zeitung 23.5.2011
Im Stadthaus werden Wünsche und Träume erfüllt
OSTFILDERN: „Marktplatz der guten Geschäfte“ mit 100 Beteiligten &#8211; 1559 Leistungsstunden werden vereinbart

Bitten, die so nett vorgetragen werden, wie von den Schülern der Wasenäckerschule, können kaum ausgeschlagen werden. Auf dem Marktplatz werden nur Leistungen getauscht, Geld ist tabu. Foto: Bail
Dem Austausch von Sachleistung, Arbeitskraft, Zeit, Wissen, Kompetenz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Esslinger Zeitung 23.5.2011</em></p>
<h3>Im Stadthaus werden Wünsche und Träume erfüllt</h3>
<p>OSTFILDERN: „Marktplatz der guten Geschäfte“ mit 100 Beteiligten &#8211; 1559 Leistungsstunden werden vereinbart</p>
<p><img class="size-medium wp-image-1204  alignleft" title="Markt der guten GEschäfte" src="http://www.wasenaeckerschule.de/wp/wp-content/uploads/2011/05/Markt-der-guten-GEschäfte-300x219.jpg" alt="Markt der guten GEschäfte" width="179" height="130" /></p>
<p><em>Bitten, die so nett vorgetragen werden, wie von den Schülern der Wasenäckerschule, können kaum ausgeschlagen werden. Auf dem Marktplatz werden nur Leistungen getauscht, Geld ist tabu. Foto: Bail<span id="more-1203"></span></em></p>
<p>Dem Austausch von Sachleistung, Arbeitskraft, Zeit, Wissen, Kompetenz und Material waren beim ersten „Marktplatz der guten Geschäfte“ im Stadthaus Ostfildern keine Grenzen gesetzt. Nur eine Regel musste beim Speed-Dating zwischen Unternehmen und gemeinnützigen Organisationen eingehalten werden: Geld war tabu. So kamen in den 90 Minuten, in denen 15 Firmen und 21 gemeinnützige Einrichtungen auf Tuchfühlung gegangen waren, 67 Vereinbarungen zustande.</p>
<p>Von Petra Bail</p>
<p>„Weißt Du, wir brauchen mehr Platz. Wir geben Dir jetzt ein Kärtchen, und wenn Du etwas findest, rufst Du uns an“, erklärten Moritz (7) und Maja (5) vom Kinderhaus Ostfildern in gebotenem Ernst ihr Anliegen und verteilten liebevoll selbst gemalte Visitenkarten. Zwei Schüler der Wasenäckerschule hatten sich ihr Anliegen quasi auf den Leib geschrieben. Auf einem großen Plakat, das sie umhängen hatten, stand, was sie suchen: vier Computer. Dafür boten die Schüler Weihnachtskarten oder je drei Kuchen.</p>
<h3>Nürnberg deutlich übertroffen</h3>
<p>Der Einfallsreichtum der Gruppierungen war enorm. So trugen die Amsel-Vertreter ihre Nachfragen auf turmhohen Pappzylindern durch den Saal. Die Schapanesen suchten mit Häppchen und beschrifteten Hüten nach Beratung bei der Gestaltung eines Kochbuchs. „So bunt habe ich den Saal noch nie erlebt“, freute sich Oberbürgermeister Christof Bolay, der die Schirmherrschaft übernommen hatte, bei seiner Eröffnungsansprache. Die Marktplatzidee stammt von der Bertelsmann-Stiftung und wurde, wie auf viele andere Städte, auch auf Ostfildern übertragen. Was dem Verwaltungsoberhaupt am meisten imponierte, war die Tatsache, dass sich in der 36 000-Einwohnerstadt 100 Teilnehmer angemeldet hatten. In Nürnberg mit 500 000 Einwohnern waren es lediglich 80 Anmeldungen. „Das zeigt, was in Ostfildern möglich ist“, sagte Bolay und dankte den Organisatoren der Freiwilligenagentur für dieses „spannende Experiment“. Er betonte, dass es eine Vielzahl an Kontakten zwischen Unternehmen und Institutionen gebe. Bislang seien sie aber eher zufällig zustande gekommen, an diesem Tag nun ganz bewusst.</p>
<p>Als „rasante Kultur der Verabredung“ bezeichnete Pfarrerin Heike Bosien von der Dietrich-Bonhoeffer-Kirche das „Speed-Dating“. Sie erklärte den Ablauf der Veranstaltung: Auf Gongschlag durften Unternehmens- und Organisationsvertreter für eineinhalb Stunden miteinander ins Gespräch kommen. Damit man sich auch erkannte beziehungsweise einordnen konnte, welcher Seite der Gesprächspartner angehört, waren die Teilnehmer farblich gekennzeichnet. Lachsfarben trugen die Gemeinnützigen und blau die Unternehmer.</p>
<h3>Fortsetzung folgt</h3>
<p>Waren Angebot und Nachfrage nicht deckungsgleich, galt es, den Partner schnell wieder zu wechseln. Klangen die jeweiligen freiwilligen und nichtmonetären Angebote attraktiv, wurde eine Vereinbarung ausgefüllt und von einem Helferteam überprüft, damit keiner über den Tisch gezogen wurde. Dabei konnten so viele Vereinbarungen zwischen den Partnern getroffen werden, wie Nachfragen und Angebote vorhanden waren. Offenbar konnten viele ihre Wünsche und Träume auf dem Marktplatzparkett tanzen lassen. 1559 vereinbarte Leistungsstunden wurden am Ende verzeichnet. Heinz Gerbershagen von der Freiwilligenagentur kündigte an, dass es eine Fortsetzung geben wird. Wann, steht noch offen.</p>
<p>http://esslinger-zeitung.de/lokal/esslingen/kreisesslingen/Artikel717667.cfm</p>
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		<title>Baumlehrpfad</title>
		<link>http://www.wasenaeckerschule.de/wp/2011/05/baumlehrpfad-artikel-stadtrundschau-19-5-11/</link>
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		<pubDate>Mon, 23 May 2011 13:59:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktionen und Projekte]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Artikel Stadtrundschau 19.5.11

Was müssen das für Bäume sein…?

Dies fragten sich die Schüler der Lerngruppe d der Wasenäckerschule beim Rundgang auf dem Pausenhof, als sie das Thema „Bäume im Sachunterricht (MNK)“ behandelten. Dank der Fachkenntnisse von Frau Hägele (Mutter) konnten wir unseren Horizont erweitern und stellten fest, dass es eine vielfältige Mischung von Baumarten bei uns [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em><strong>Artikel Stadtrundschau 19.5.11</strong></em><strong><br />
</strong></p>
<h3><strong>Was müssen das für Bäume sein…?</strong></h3>
<p><img class="alignleft size-medium wp-image-1171" title="Baum Wasenäckershule kleiner" src="http://www.wasenaeckerschule.de/wp/wp-content/uploads/2011/05/Baum-Wasenäckershule-kleiner-225x300.jpg" alt="Baum Wasenäckershule kleiner" width="141" height="182" /></p>
<p>Dies fragten sich die Schüler der Lerngruppe d der Wasenäckerschule beim Rundgang auf dem Pausenhof, als sie das Thema „Bäume im Sachunterricht (MNK)“ behandelten. Dank der Fachkenntnisse von Frau Hägele (Mutter) konnten wir unseren Horizont erweitern und stellten fest, dass es eine vielfältige Mischung von Baumarten bei uns gibt und auch manch ein Exot auf dem Schulgelände steht.<span id="more-1170"></span> Daraus entstand die Idee einen kleinen Baumlehrpfad zu machen, um zukünftig im Vorbeigehen die Baumnamen zu verinnerlichen. Der Grafiker und Bildende Künstler Tobias Ruppert griff diesen Impuls sofort bei der Fördervereinssitzung der Schule auf und schritt zur Tat. Er sorgte für das Layout und die Montage von Schildern, welche Herr Eberlein vom Schlüsseldienst und Sicherheitstechnik inklusive der Gravur sponserte.</p>
<p>Wir danken allen Beteiligten ganz herzlich für ihr Engagement und ihre Großzügigkeit und laden jeden Interessierten herzlich ein auf dem Lehrpfad sich zu informieren.</p>
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		<title>Fehling Lab</title>
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		<pubDate>Wed, 18 May 2011 16:50:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Fehling Lab – das „Klassenzimmerlabor“
 
Vom 3.05.- 5.05.2011 zog immer mal wieder ein ungewöhnlicher Geruch durch das Schulhaus.Das Musikzimmer wurde in diesen Tagen zu einem Chemielabor.Die Tische waren mit Reagenzgläsern, Mörsern, Pipetten und anderen Gegenständen, die man zum Experimentieren braucht bestückt.Doch bevor die Kinder ihre eigenen Versuche durchführen durften, unterrichtete Herr Dr. Laternser die Schüler [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Fehling Lab – das „Klassenzimmerlabor“</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Vom 3.05.- 5.05.2011 zog immer mal wieder ein ungewöhnlicher Geruch durch das Schulhaus.Das Musikzimmer wurde in diesen Tagen zu einem Chemielabor.Die Tische waren mit Reagenzgläsern, Mörsern, Pipetten und anderen Gegenständen, die man zum Experimentieren braucht bestückt.Doch bevor die Kinder ihre eigenen Versuche durchführen durften, unterrichtete Herr Dr. Laternser die Schüler zu den Sicherheitsvorschriften und dem sicheren Umgang mit diesen Materialien. Zu allen Versuchen trugen die Kinder Schutzbrillen, die Laboratmosphäre war perfekt.
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</p>
<p>Mit spannenden Erzählungen führte Herr Dr. Laternser die Schüler in die Welt des Experimentierens, Beobachtens und des Analysierens.<span id="more-1166"></span></p>
<p>Die Versuchsaufbauten, wie der schrittweise Umgang mit den verschiedenen Materialien und Geräten durften die Schüler nach präziser Anleitung selbst durchführen.</p>
<p>Abschließende A-ha- Effekte sorgten nach dem Laborunterricht für nachhaltige Eindrücke und Freude an der Chemie.</p>
<p>Verschiedene Labore wurden angeboten:</p>
<p>Die Stufe 2 der Lerngruppen und die Klasse 3 sammelten Erfahrungen im Riechlabor und stellten ein Lavendelparfüm her.</p>
<p>Im Säurelabor erprobten sich die Schüler der Lerngruppen der Stufe 3 und 4.</p>
<p>Klasse 4 laborierten im Gaslabor.</p>
<p>Allen Schüler hat es so gut gefallen, dass wir das „Klassenzimmerlabor“ nächstes Jahr gerne wieder einladen wollen.</p>
<p>Diese Aktion wurde vom Förderverein mit 360 € gesponsert. Hierfür ein herzliches Dankeschön.</p>
<p>Barbara Kary</p>
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